Ritter Trenk – Serie kehrt passend zum Film zurück

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21. November 2015 Print This Post

Ritter_TrenkPassend zum Start des Kinofilms „Ritter Trenk“, läuft ab dem 10. November die erste Staffel der gleichnamigen Serie erneut auf dem KiKa. Diese wurde 2011 zum ersten Mal ausgestrahlt und basiert wie auch der Film auf den bekannten Kinderbüchern von Kirsten Boie.

Das Grundgerüst der Serie „Ritter Trenk“ ist dasselbe wie auch im Film und den Büchern. Die Familie Tausendschlag wird von Ritter Wertold seit geraumer Zeit ausgebeutet und Trenk fast den Entschluss diese klägliche Situation zu beenden. Also stürzt sich der junge Bauernsohn mit seinem treuen Begleiter „Ferkelchen“ ins Abenteuer. Er lernt viele neue Freunde kennen, welche ihm auf seinem Weg als gute Helfer zur Seite stehen. Die größten Unterschiede zwischen Kinofilm und Serie sind zum einen die Zeichenart und zum anderen natürlich die Laufzeit.

Während die Serie eine etwas „ältere“ und einfacher angehauchte Zeichenart verwendet, wirkt die Technik des Zeichentrickfilms etwas moderner und farbenprächtiger. Dies mag daran liegen, dass die Serie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und im Vergleich wohl nicht so hoch budgetiert war. Dennoch bietet sowohl der Film als auch die Serie eine tolle Atmosphäre. Bei der Laufzeit gibt es schon einen größeren Unterschied. Da der Film die gleiche Geschichte darstellt, diese aber in komprimierter Form erzählt, wird in der Serie vieles genauer und ausgiebiger erklärt. Hier und da gibt es auch leichte Abänderungen, beispielsweise auf welche Weise Trenk einen anderen Charakter kennenlernt und dergleichen. Für mehr allgemeine Informationen zur Geschichte von Trenk können sie hier unsere Rezension zum Film lesen.

Rating: ★★★★☆ 

medienbewusst.de meint: Gerade für junge Zuschauer, die nach dem Film die Geschichte um Trenk noch einmal verdauen wollen, ist die Serie eine super Ergänzung, auch wenn sie schon ein paar Jahre alt ist. Genau wie der Film, richtet sich auch die Serie vornehmlich an die jüngeren Zuschauer.

Heinrich John

Bildquelle:
© KiKa

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