Toggo wird mobil

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28. Juni 2009 Print This Post

Das Kinderprogramm Toggo des Fernsehsenders „Super RTL“ erweiterte das Mobilfunkangebot für seine kleinen Zuschauer mit dem Handytarif „TOGGO Mobile“ und fand somit eine Nische außerhalb der klassischen Angebote auf dem Mobilfunkmarkt. Da Handys nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste von Kindern stehen und sich viele Eltern im heutigen Tarif-Dschungel nicht zurecht finden, prüft medienbewusst.de den ersten Kinderhandytarif von Toggo auf Herz und Nieren.

toggo_mobile_artikel_1.jpgViele Eltern geben heute ihrem Nachwuchs gerne ein Handy mit an die Hand, um stets eine gegenseitige Erreichbarkeit gewährleisten zu können. Eines der größten Probleme besteht in der hohen Gefahr einer Kostenexplosion. Da den Kleinen noch das Zeitgefühl fehlt, kann die Handyrechnung rasch ansteigen. Verträge geben keinen festen Betrag vor, der abtelefoniert werden kann. Nicht jede Eltern halten ihr Kind für reif genug, mit Vertrag zu telefonieren. Alternativ würde sich eine Prepaid-Karte anbieten, allerdings kann die schnell leer sein, wodurch die jungen Handynutzer überhaupt nicht die Möglichkeit haben, ihre Eltern anzurufen.

Mit „TOGGO Mobile“ soll Abhilfe geschaft werden: Der Handytarif verbindet Vorteile von Vertragshandy und Prepaid-Karte in Einem. Der Handyservice von Toggo ist recht einfach aufgebaut: Die Kinder erhalten ein Markenhandy in Verbindung mit der „TOGGO Mobile Simkarte“. Das bereitgestellte Mobiltelefon ist einfach zu bedienen und verfügt gleichzeitig über einen niedrigen Strahlungswert (SAR-Wert).

Der Handyvertrag bietet außerdem mit der so genannten „Top Stop-Funktion“ eine vollwertige Kostenkontrolle, die es den Eltern ermöglicht, genau einzustellen, welches Budget sie ihren Kindern zum mobilen Telefonieren einräumen – auf diese Weise lässt sich sicherstellen, dass die Handyrechnung nicht auf das Unermessliche ansteigt. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, eine feste Telefonnummer anzugeben, welche Ihr Nachwuchs immer anrufen kann – und zwar kostenlos. Sollte also das Kostenlimit überschritten sein, können die Eltern trotzdem noch angerufen werden. So geben Sie nicht nur sich, sondern auch ihrem Kind das gute Gefühl, dass kleinere, alltägliche Problemsituationen wie „Ich habe den Bus verpasst“, aber natürlich auch mögliche Notsituationen lösbar gemacht werden.

Einen weiteren Pluspunkt erhält Toggo für seine integrierte Ortungsfunktion. Denn natürlich macht man sich als Elternteil oft Sorgen um das Wohlergehen des eigenen Kindes. Und auch Kinder haben Angst davor, sich zu verlaufen oder einfach nicht mehr zu wissen, wie sie nach Hause kommen. Um Eltern und Kinder in solchen Momenten zu unterstützen, können Sie, als Kunde von „TOGGO Mobile“, sich auf der Internetseite von Toggo oder per SMS über den aktuellen Aufenthaltsort Ihres Kindes informieren.

Um besonders auch den Kleinen etwas Außergewöhnliches zu bieten, sind im „TOGGO Mobile“-Pauschalpaket monatlich neue, kostenlose Lernspiele enthalten. Denn mit dem einen oder anderen Handyspiel lässt sich auf langen Fahrten schnell mal die Zeit verkürzen. Neben diversen Lernspielen erhalten Ihre Kinder tägliche Infos zum aktuellen TV-Programm von Toggo und weitere Informationen aus den Bereichen Musik, Film oder Sport auf ihr Handy.

Mit all diesen Sicherheits‑ und Zusatzfunktionen will der Anbieter den Eindruck „TOGGO Mobile – Für Eltern gedacht, für Kinder gemacht!“ vermitteln. Genaue und ausführliche Hinweise zum ersten Handytarif für Kinder finden Sie unter: www.TOGGO-MOBILE.de.

Rating: ★★★★☆ 

Claudia Werner

Bildquelle:
www.toggo-mobile.de

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