Artikelserie: Spielend lernen

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27. Oktober 2012 Print This Post

Jeder zweite Jugendliche in Deutschland, zwischen 12 und 19 Jahren, ist laut der JIM Studie 2012 im Besitz eines Smartphones. Die tägliche Nutzung des Mobiltelefons ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Communities‑, Nachrichten‑, aber vor allem auch Spiele-Apps werden am häufigsten in einem App-Store heruntergeladen. medienbewusst.de möchte mit der Artikelserie „Spielend lernen“ Lern-Apps in den Blickpunkt rücken und die Vor-und Nachteile beleuchten.

Die Bedeutung von Applikationen, den sogenannten Apps, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. So können in Deutschland auch schon 17 Prozent der Kinder zwischen 2 und 5 Jahren eine Smartphone‑ oder Tablet-App bedienen. Umso wichtiger erscheint es den Inhalt dieser Anwendungen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die großen App-Märkte lassen keine Wünsche offen. Dort kann der Nutzer eines Tablets oder Smartphones, sich mittels eines vorher angelegten Kontos, seine Wunsch-Apps herunterladen und diese ausprobieren. Dabei sind Spiele für jede Altersklasse und zu jedem Thema verfügbar. Nicht nur Erwachsene haben die Möglichkeit diese Vielfalt zu nutzen, sondern auch Kinder und Jugendliche können sich in diesen Shops bedienen.

Neben vielen reinen Spaßspielen gibt es auch jede Menge Lern-Apps, die nach dem Schulunterricht spielend Wissen abfragen und so die Schüler bei der Nachbereitung unterstützen können. Beispielsweise können mathematische Aufgaben gelöst werden, Sprachkenntnisse verbessert werden oder die Allgemeinbildung überprüft werden und dies mit zusätzlichem Spaßfaktor. Doch was taugen diese Apps wirklich? Und wie teuer sind die M-Learning Methoden?

medienbewusst.de hat sich auf dem Lernspielmarkt umgeschaut und diese Apps auf den Prüfstand gestellt. Die Ergebnisse werden in der Artikelserie „Spielend lernen“ nacheinander vorgestellt.

Sophie Stange

Folgende Lern-Apps haben wir getestet:

Im Königreich der Zahlen
Deutsch lernen im Tetris-Style
Englisch und Co. mit TicTic
Mit dem Smartphone auf Weltreise
Physik verstehen lernen
„Uhr Lesen Lernen“

 

Bildquelle:
© flickr/flickingerbrad

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