Kein Kavaliersdelikt – Warum Verstöße gegen das Urheberrecht ernsthafte Konsequenzen haben

14. Februar 2010, 14:36  

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„Mama, wann kommt Papa wieder?“ „Noch vier Mal singen.“ Mit diesem und anderen Beiträgen sowie zahlreichen Plakatmotiven wurde vor einigen Jahren die deutschlandweite Initiative „Hart, aber gerecht“ ins Leben gerufen, welche in offensiver und polarisierender Weise auf die Folgen der Urheberrechtsverletzung hinwies. Durch diese Verstöße fährt die Filmindustrie Jahr für Jahr alleine in Deutschland Verluste im dreistelligen Millionenbereich ein. Des Weiteren sinkt die Zahl der Kinobesucher sowie der Verkauf beziehungsweise Verleih von Videos und DVDs stetig. Seit Beginn der Initiative sind ein paar Jahre vergangen, doch an der Brisanz und Aktualität des Themas hat sich seitdem nichts geändert. medienbewusst.de sprach aus diesem Anlass mit Jan Oesterlin, langjähriger Geschäftsführer der Zukunft Kino Marketing GmbH sowie mit einem jungen Mann, welcher seit seiner frühen Jugend illegal Kinofilme aus dem Internet lädt und den solche Kampagnen völlig kalt lassen. mehr…