Mobbing 2.0 – Wenn das Internet ein junges Leben zerstört

28. November 2012, 11:53  

Laut der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist das tägliche Surfen im Netz für viele Jugendliche ab 12 Jahren inzwischen schon fast eine Selbstverständlichkeit. Doch neben den unbegrenzten Möglichkeiten, die das Internet für seine Nutzer bietet, birgt es mindestens genauso viele Gefahren. Kennt man noch das alltägliche Mobben auf dem Schulhof, verlagern sich viele dieser Sticheleien und Anfeindungen heute in das Internet, vor allem in die sozialen Netzwerke – man spricht vom sogenannten Cybermobbing. mehr…

„Handykompetenz so wichtig wie Lesen und Schreiben“

16. März 2010, 20:29  

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Prof. Dr. Petra Grimm ist Dekanin der Fakultät „Electronic Media“ an der Hochschule der Medien in Stuttgart und beschäftigt sich mit der Erforschung mobiler Medien. Seit 2000 ist sie zudem Ethikbeauftragte der Hochschule und gleichzeitig Mitherausgeberin der Schriftenreihe der Medienethik. Speziell zu den Themen Handynutzungsverhalten und Internetnutzung von Jugendlichen und Kindern sowie Gewalt in den Medien veröffentlichte sie in den letzten Jahren mehrere Studien. Beispielsweise beschäftigte sich die Studie „Slapping, Bullying, Snuffing“ erstmals in Deutschland mit dem Phänomen gewaltverherrlichender Videos auf Mobiltelefonen von Kindern und Jugendlichen.
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