Goldener Spatz 2014: „Das Niveau wird graduell immer besser“

29. Mai 2014, 16:50  

GS14„Wir haben schon seit einigen Jahren ein gutes Niveau, das graduell immer besser wird.“, so die Festivalleiterin Margret Albers, die seit 17 Jahren bei dem Deutschen Kinder-Medien-Festival „GOLDENER SPATZ“ dabei ist. Die 22. Preisverleihung fand am 16. Mai in Erfurt statt. Im Anschluss hat medienbewusst.de die Chance genutzt und ein Interview mit Frau Albers geführt.

Es war sehr beeindruckend bei der Pressekonferenz, wie die Kinder die Filme wahrnehmen und sich auch dazu äußern in ihrem Alter.
Das sind natürlich filminteressierte Kinder, die sich bei uns bewerben, aber ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn man ihnen die Rolle gibt, über die Filme zu diskutieren und Entscheidungen zu treffen, was da kommt – wie ernst sie das nehmen.

Gab es für Sie ein Festival Highlight?
Besonders schön war in diesem Jahr, das wir von der Eröffnung bis zur Preisverleihung einen guten Lauf hatten. Die Eröffnungsfeier am Sonntagnachmittag in Gera war einfach schon ein Highlight, da man ja nicht oft das Privileg hat mit einer Weltpremiere mit Cast, Crew und Nasenbär aufzumachen.

Auf der Pressekonferenz im Januar haben Sie gesagt, dass Sie sich durch die Sichtung neue Tendenzen versprechen – kann man davon in diesem Jahr sprechen?
In vielen Beiträgen dieses Jahr wurde gesungen, getanzt oder beides. In der Jugendfilmreihe „Systemfehler – Wenn Inge tanzt“ geht es um eine Band, in dem Eröffnungsfilm „Quatsch und die Nasenbär-Bande“ wurde gesungen. Es werden mehr Genres bedient, mit „Die schwarzen Brüder“ hatte man einen historischen Film, man hatte Märchenfilme, mit „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ eine Bestsellerverfilmung und mit „Ostwind“ und „Horizon Beautiful“ Originalstoffe.

Wenn Sie jetzt zurückblicken, wie beurteilen Sie die Qualität der Einsendungen?
Die Auswahl fällt immer schwerer. Da hat sich in den letzten Jahren, was die Qualität und die Quantität des Angebotes anbelangt, viel bewegt. Wir haben schon seit einigen Jahren ein gutes Niveau, das graduell immer besser wird. In der Auswahlkommission werden wir eine immer schwierigere Aufgabe haben, weil man erheblich mehr ins Programm aufnehmen könnte, als dann im Endeffekt möglich ist.

Das Festival findet jedes Jahr statt – will man sich immer wieder übertrumpfen? Wie motiviert man sich jetzt für das nächste Festival?
Das Schöne an dieser Arbeit ist, dass einem in dieser Festivalwoche vor Augen geführt wird, ob man einen guten Job gemacht hat. Wenn wir dann durchgeschnauft haben, überlegen wir, was als nächstes kommt. Wir sind erst einmal glücklich, dass es so gut gelaufen ist, wir tolles Feedback bekommen haben und, dass wir Zuwachs bei den Besuchern hatten. Es geht darum, das Niveau zu halten. Welche Besonderheiten man sich für das nächste Jahr einfallen lässt, wird deutlich, wenn es sich ein Stück weit konkretisiert hat, welche Produktionen fertig werden.

Wann beginnen Sie mit der Planung für das kommende Festival?
Es geht Ende August/Anfang September los – da werden die Ausschreibungen und das Reglement für den Kino-TV-Wettbewerb vorbereitet und geschaut, welche Schwerpunkte es bei den Online-Wettbewerben gibt. Es gibt jetzt auch schon Dinge wie Partnersuche für die Kinderjury – einige Sachen werden noch vor der Sommerpause erledigt.

Recherchieren Sie selber zielgruppenrelevante Themen?
Man besucht andere Veranstaltungen und Festivals, wird in andere Jurys eingeladen. Durch Projekte wie „Akademie für Kindermedien“, „Der besondere Kinderfilm“ und „Fernsehen aus Thüringen“ habe ich auf unterschiedliche Weise Kontakt zu Filmemachern und kriege ganz gut mit, was gerade so in der Pipeline ist. Auch mal ein internationales Festival zu besuchen und dort mit den Kollegen in Kontakt zu treten, ist wichtig.

Könnten Sie sich vorstellen, dass bei den kommenden Festivals auch internationale Produktionen gezeigt werden?
Naja, das ist das Alleinstellungsmerkmal des GOLDENEN SPATZ – das ist eine unserer Besonderheiten. Es gibt jede Menge internationale Festivals. Unsere große Stärke ist es, dass wir uns auf deutschsprachige Produktionen konzentrieren. Denn das gibt uns die Möglichkeit, nicht nur Spielfilme und Kurzfilme zu zeigen, sondern die ganze Bandbreite an Programm. Es gibt kein Festival in Deutschland im Kinder-Medien-Bereich, das so viele Fachbesucher hat.

Was macht Ihnen persönlich Spaß daran, mit den Kindern zu arbeiten? Ist ein Aspekt die Ehrlichkeit der Kinder, der Sie so motiviert?
Es sind zwei Aspekte, einerseits ist es die Art, wie man die Kinder erlebt und das andere ist die angesprochene Ehrlichkeit. Den Kindern ist es egal, ob es ein Film ist, der schon viele Preise gewonnen hat oder ob er von berühmten Leuten gemacht wurde – diese ganzen externen Faktoren, die bei Erwachsenenjurys eine Rolle spielen, sind den Kindern egal.

Woher nehmen die Kinder das Selbstbewusstsein, auf so einer großen Bühne zu sprechen und ihre Beurteilungen vorzulesen?
Das macht die Woche – dass viele Kinder schon Interviews gegeben haben unter der Woche, alle Augen auf sie gerichtet waren. Das hat sie einfach bestärkt in ihrer Aufgabe und vor dem Hintergrund ist es ihnen auch nicht so schwer gefallen, sich auf die Bühne zu stellen und ihre Entscheidungen zu präsentieren.

Anna Peeters

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© goldenerspatz.de

Goldener Spatz im Bereich Online geht an die wilden Kerle

4. Juli 2013, 12:01  

Auch dieses Jahr hat die Kinderjury beim Festival „Goldener Spatz“ wieder Preise an die besten Kinderfilme und –spiele vergeben. In der Kategorie „Bestes Onlinespiel“ ging die Auszeichnung dabei an „Die Wilden Kerle – Das Spiel: Werde Meister in der 8. Dimension“.

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Patricia Vasapollo – Kinder sehen gern ein „Wir-Gefühl“

12. Mai 2013, 17:50  

Patricia Vasapollo ist Redakteurin beim Hessischen Rundfunk (HR) und für die Leitung des Kinderprogramms im Bereich Bildung, Familie und Freizeit zuständig. Und das sehr erfolgreich: Im Mai 2012 wurde die Kinderserie „Durch die Wildnis – Das Abenteuer deines Lebens“ mit dem Goldenen Spatz ausgezeichnet. In der Serie geht es um sechs Kinder, die sich fernab von Internet und Fernsehen in der Wildnis Norwegens beweisen müssen.  mehr…

Kindermedienfestival Goldener Spatz 2013

12. April 2013, 10:33  

Vom 26.Mai bis zum 01.Juni 2013 finden in Gera und Erfurt die Veranstaltungen zu dem Kindermedienfestival Goldener Spatz statt. Zum 21. Mal werden neben Filmvorführungen, Film‑ und Fachgesprächen, auch ein medienpädagogisches Programm angeboten. Das Motto des diesjährigen Festivals „Gestaltete Realität – Realität gestalten“ möchte sich aus unterschiedlichen Perspektiven, durch Gespräche und Workshops, mit dem Thema auseinandersetzen. mehr…

Kinder im Mittelpunkt [Video]

27. Juni 2011, 13:15  

Abseits des hektischen Treibens zwischen Preisverleihung und Workshops, will man beim Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ auch immer eines: zum Nachdenken anregen. In der Kategorie „Ausgrabung“ zeigte man in diesem Jahr wohl nicht zuletzt deshalb den über 25 Jahre alten Film „Isabel auf der Treppe“. medienbewusst.de sprach im Videobeitrag mit der Regisseurin und der Hauptdarstellerin über den Film und zeigt auch, wer bei dem Festival wirklich das Sagen hat.

Ein Highlight des diesjährigen GOLDENEN SPATZEN war zweifellos der Film „Isabel auf der Treppe“ von 1984, gedreht in der damaligen DDR. Der Film handelt von den Schwierigkeiten der Integration, die die aus Chile geflüchtete Rosita Pérez (Teresa Polle) mit ihrer Tochter Isabel (Irina Gallardo) in Ostberlin erlebt. Zunächst herzlich aufgenommen, kühlt sich das Verhältnis zwischen der Familie Pérez und den deutschen Nachbarn wieder ab. Es herrscht die Meinung vor, die Chilenen müssten sich allmählich integriert, angepasst haben. Der Film zeigt dabei offen den Widerspruch zwischen den offiziellen Stellungnahmen und Aussagen der DDR-Führung und den Lebensrealitäten, die die Flüchtlinge erleben mussten.

Obwohl „Isabel auf der Treppe“ zeitlos und auch heute aktueller denn je ist, war die Anwesenheit von Irina Gallardo in Erfurt das eigentliche Highlight des 25. Mai. Da sie bereits kurze Zeit nach der Fertigstellung des Films nach Chile ausgewiesen wurde, konnte sie den Film, in dem sie selbst die Hauptrolle spielt, nie sehen. Erst zum diesjährigen GOLDENEN SPATZ bekam sie diese Möglichkeit, wodurch das Festival auch für sie zu einem besonderen Erlebnis wurde – schließlich spiegelt „Isabel auf der Treppe“ doch einen Teil ihres Lebens wider. Und so zeigte sich die Hauptdarstellerin vor allem durch eine Szene stark berührt, in der ihr mittlerweile verstorbener Vater zu sehen ist.

Der aufmerksame Beobachter konnten außerdem immer dann, wenn eine Schar von Kindern aus einem Kinosaal kam und schnell von der Presse umringt wurde, die Besonderheit des GOLDENEN SPATZEN ausmachen: die Kinderjury. Diese vergibt die Preise bereits seit 1993. Einfacher, beim Festival zu gewinnen, wird es dadurch allerdings nicht. Die Pressesprecherin Katja Imhof-Staßny betonte energisch, dass die Kinder völlig objektiv bewerteten und teilweise sehr kritisch seien – was ihnen nicht gefällt, wird nicht prämiert.

Arne Nowacki, Florian Sulies, Raphael Johannes Tostlebe & Paul Träger

Bildquelle:
© GOLDENER SPATZ – picasa

„Hier haben die Kinder das Sagen“

24. Mai 2011, 13:28  

Am Sonntag eröffnete die Deutsche Kindermedienstiftung das Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ bereits zum 19. Mal. Innerhalb von sieben Tagen wird Interessierten in rund 80 Veranstaltungen einen Überblick über deutschsprachige Filme, Fernsehproduktionen und Onlineangebote für Kinder geboten. medienbewusst.de sprach mit der Pressesprecherin der Deutschen Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ, Katja Imhof-Staßny, unter anderem über das diesjährige Angebot.

Frau Imhof-Staßny, was genau erwartet interessierte Eltern und Pädagogen wenn sie dieses Jahr den GOLDENEN SPATZ besuchen?

Interessierte Eltern und Pädagogen erwartet neben einem umfangreichen Filmprogramm vom 22. bis 25. Mai in Gera vor allem ein spannendes medienpädagogisches Rahmenprogramm. Beispielsweise findet ein Elternabend über die Gefahren der Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken statt, ebenso wie ein Medienpädagogikforum mit dem Titel „Fernsehen von und für Kinder: Ein populäres Medium im Unterricht“. Ergänzend zum Filmprogramm in Erfurt finden vom 25. bis 28. Mai Fachveranstaltungen für Autoren, Produzenten und Programmanbieter, sowie vielfältige Workshops für Schulklassen in der Online-Lounge statt. Der GOLDENE SPATZ ist mehr als eine Preisverleihung – eben ein Festival.

Auch in diesem Jahr sind bereits alle verfügbaren Plätze zur Teilnahme an den Workshops vergeben. Wie erklären Sie sich das?

Kinder und Jugendliche kommen heutzutage immer früher mit neuen Medien in Berührung. Vor allem das Fernsehen und das Internet spielen hier eine große Rolle. Als Eltern, Pädagogen und Internetnutzer sollte man sich dieser Entwicklung bewusst sein, und sich mit den Gefahren, aber auch Chancen dieser Medien auseinandersetzen. Dabei gilt einfach, dass Weiterbildung Prävention bedeutet. Gleichzeitig können Medien aber auch vorteilhaft und sinnvoll eingesetzt werden, wenn eine gewisse Kompetenz vorhanden ist.

Ist dies auch ein Bestandteil der Workshops?

Ganz genau. Beim Treffpunkt Medienpädagogik werden beispielsweise in drei Workshops Anregungen und Tipps für Pädagogen gegeben, wie das Medium „Fernsehen“ sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden kann. Dabei spielen rechtliche Grundlagen ebenso eine Rolle, wie die Auswahl und Aufbereitung des ausgewählten Fernsehmaterials.

Apropos Auswahl: Auch in diesem Jahr verleihen insgesamt drei  Kinderjurys die Hauptpreise, die GOLDENEN SPATZEN, für die besten Film‑ und Fernsehproduktionen sowie Onlineangebote. Wie wird mein Kind im nächsten Jahr Teil dieses besonderen Gremiums?

Beim GOLDENEN SPATZ  haben wir drei verschiedene Kinderjurys. Eine davon ist die Film‑ und Fernsehjury für die Altersgruppe von neun bis 13 Jahren. Die Bewerbungsfrist geht von Mitte November bis Mitte Januar. Dabei füllen die Kinder einen Bewerbungsbogen aus, und schicken diesen ausgefüllt und mit einer selbstgeschriebenen Filmkritik ans uns zurück. Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren. die zu einer der Online-Jurys möchten, können sich von Mitte Januar bis Mitte Februar online bewerben, indem sie einen Fragebogen zu ihrem Nutzungsverhalten, ihren Lieblingswebseiten oder Onlinespielen ausfüllen. Die Bewerbungsbögen und weite Infos gibt es auf unserer Website unter www.goldenerspatz.de.

Nach welchen Kriterien werden die Kinder ausgewählt?

Generell werden alle Bewerbungen und Texte der Kinder komplett gelesen. Viel wichtiger als die Länge ist dabei, ob die Kritik originell ist und gesehen werden kann, ob dass sich das Kind mit dem Film auseinander gesetzt hat.
Anschließend wird nach einer Quote ausgewählt: Aus jedem Bundesland kommt jeweils ein Kind in die Jury, dazu noch ein zusätzliches aus den Festivalstädten. Außerdem kommen noch Kinder aus dem deutschsprachigen Ausland dazu, sodass wir in diesem Jahr 25 Kinder in der Jury haben.

Dabei ist die Festivalzeit  sehr spannend, aber auch anstrengend, schließlich müssen die kleinen Juroren fast 18 Stunden Programm sichten, bewerten und die Preisträger bestimmen. Besonders wichtig ist uns deshalb, dass die Kinder sich wohlfühlen, schließlich haben sie hier das Sagen. Ihre Meinung ist gefragt und wir möchten Ihnen zeigen, dass sie die wichtigsten Personen auf dem Festival sind.

Welche Höhepunkte des Festivals können Sie uns empfehlen?

Einen generellen Höhepunkt in einer Woche mit rund 80 Veranstaltungen zu empfehlen ist wirklich schwer. Besonders spannend ist aber die Preisverleihung am 27. Mai in Erfurt. An allen Tagen gibt es von 9 bis 20 Uhr ein spannendes und abwechslungsreiches Programm mit den besten Film‑ und Fernsehproduktionen für Kindergartengruppen, Schulklassen, Familien und Jugendliche. Am 28. Mai sind im CineStar Erfurt um 9:30 Uhr, beziehungsweise 11:30 Uhr, alle des vergangenen Tages gekürten Preisträgerfilme noch einmal zu sehen.

Darüber hinaus bietet die Filmauswahl der Jugendfilmreihe ab 14 und 16 Jahren in diesem Jahr vielfältige Identifikationsangebote und verspricht ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm. Allen voran kann ich „Lollipop Monster“ empfehlen. Es ist das erste Mal, dass wir in dieser Reihe überhaupt einen Film mit einer FSK 16 zeigen, aber wir alle finden ihn einfach großartig und hoffen, zahlreiche Jugendliche und Kinoliebhaber des besonderen Films begeistern zu können.

medienbewusst.de bedankt sich bei Katja Imhof-Staßny für das Interview und wünscht viel Erfolg für die Zukunft.

Evelyn Horvath und Arne Nowacki

Bildquelle:

© GOLDENER SPATZ

„Dem Kinderfilm fehlt es an Originalstoffen.“

29. April 2011, 19:46  

Im vergangenen Dezember hat die DEFA-Stiftung mehrere Preise verliehen, wie beispielsweise den an die „Kinder‑ und Jugendfilm Korrespondenz“ (KJK). Diese ist seit ihrer Gründung 1980 bis heute die einzige deutschsprachige Fachpublikation für Kinder und Jugendfilme. medienbewusst.de sprach mit Christel Strobel, Redakteurin der KJK, über die Entwicklung des Kinderfilms in Deutschland.

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Mit „Lennart im Grummeltal“ Erlebnisse verarbeiten

30. August 2010, 19:43  

Einen Schritt weiter. Judith-Ariane Kleinschmidt erhielt im Rahmen des Kindermedien-Festivals „Goldener Spatz“ 2010 den Förderpreis der Mitteldeutschen Medienförderung. Die Autorin überzeugte die Jury mit „Lennart im Grummeltal“, ihrem ersten Konzept für ein Animationsserienformat. Über mehrere Monate hinweg hat die Teilnehmerin der Akademie für Kindermedien* das Projekt gemeinsam mit den Mentoren und Mitteilnehmern weiterentwickelt und detailliert ausgearbeitet. Im Gespräch mit medienbewusst.de erklärt sie, worauf es ihr im Hinblick auf die Zielgruppe ankommt und warum noch ein langer Weg vor ihr liegt. mehr…

SPiXEL – kleine Filmemacher auf großer Bühne

8. Mai 2010, 14:33  

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Nicht nur die „Großen“ dürfen Preise absahnen – im Rahmen des Deutschen Kinder-Medien-Festivals Goldener Spatz in Gera und Erfurt bekommen auch die jüngsten Filmemacher die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen und den SPiXEL zu gewinnen. medienbewusst.de hat sich vor Ort umgeschaut und mit Marina Stüwe, Assistentin der Festivalleitung, sowie den Gewinnern des SPiXELs gesprochen.
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Mit Frodo in die Kinderjury

27. April 2010, 17:03  

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Robin W. ist 13 Jahre alt, Schüler und neuerdings Jurymitglied beim Filmfestival „Goldener Spatz 2010“. In Gera und Erfurt wartet viel spannende Arbeit auf ihn. medienbewusst.de erzählt Robin, welche Rolle „Herr der Ringe“ bei seiner neuen Aufgabe gespielt hat, was er als Jurymitglied des wichtigsten deutschen Kindermedienpreises macht und welche Fernsehstars er gerne treffen möchte.
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