Nachwuchsregisseure mit Handy gesucht!

28. Januar 2010, 13:56  

Kati Struckmeyer arbeitet beim JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und koordiniert dort das kreative Projekt „Ohrenblick mal!“. Dabei handelt es sich um einen Handyclipwettbewerb speziell für Jugendliche, die Kurzfilme mit Handykameras drehen und auf www.ohrenblick.de veröffentlichen können. Wer meint, Handyfilme könnten wegen verwackelter Kameraoptik und rauschendem Ton keine Kunstwerke werden, ist auf dem Holzweg: Die Filme beeindrucken nicht nur durch originelle Ideen, sondern auch durch besondere Perspektiven und den gezielten Einsatz der speziellen Ästhetik von Handykameras. Somit spielt die Technik nur eine Nebenrolle. Letztes Jahr lautete das Motto des Wettbewerbs „Nah dran“. Im Gespräch erlaubte die Medienpädagogin medienbewusst.de einen Blick hinter die Handyfilmkulissen.
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Arbeit im Sinne der Kinder – Das Institut für Medienpädagogik

27. April 2009, 17:54  

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Im Jahr 1949 noch als kleiner Arbeitskreis Jugend und Film e.V. im pädagogischen Seminar der Universität München gegründet, etablierte sich im Lauf von sechzig Jahren ein eigenständiges Institut: Das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (auch JFF genannt). Nach mehrmaligen Umbenennungen erhielt es den heutigen Namen anlässlich der fünfzig Jahrfeier im Jahr 1999. mehr…

Aller Anfang ist schwer!

24. April 2009, 15:04  

Aktive Medienarbeit ist ein Thema, welches in der Medienpädagogik einen immer höheren Stellenwert erlangt. Hierbei geht es darum, dass Kinder und Jugendliche mediale Inhalte nicht nur rezipieren, sondern sich mit den Medien aktiv auseinander setzen und diese kreativ und produktiv nutzen. Günther Anfang bezeichnet die aktive Medienarbeit sogar als den „Königsweg“, um Kinder und Jugendliche an Medien heranzuführen.
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