Beruf: Vielseherin

30. November 2009, 12:02  

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Freigegeben zur öffentlichen Vorführung, „aber nicht vor Jugendlichen unter 16 Jahren und nicht am Karfreitag, Buß- und Bettag und Allerseelen oder Totensonntag“. So bewertete die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft den Film ‚Intimitäten’ als ersten zu prüfenden Titel. Nicht erst nach ihrem 60. Geburtstag am 18. Juli fallen die Beurteilungen kürzer aus. Wie der Prozess dahinter aussieht, weiß Birgit Goehlnich genau. Sie ist ständige Vertreterin der obersten Landesjugendbehörden bei der FSK. Im Gespräch mit medienbewusst.de erzählt sie von einem Job, in dem man aus Arbeitsgründen von allem viel sehen muss. mehr…

Bundesregierung zwischen Gesetz und Realität

30. November 2008, 19:50  

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Die Bundesregierung genauer gesagt das Bundesministerium für Familie und Jugend ist als Gesetzgeber auch für den Bereich der Computer‑ und Videospiele verantwortlich. Dabei geht es ihr nicht nur um das reine Verbot oder die strenge Kontrolle jugendgefährdender Inhalte. Sie versucht die Medienkompetenz zu stärken und die Hilfe zur Vermittlung solcher Kompetenzen bei Eltern und Kindern aktiv zu unterstützen. Kontrolle oder Selbstkontrolle? mehr…