JIM-Studie 2016: So nutzen Jugendliche Digitale Spiele

15. März 2017, 22:15  

JIM-Studie 2016: Digitale SpieleDie seit 1998 jährlich veröffentlichte JIM-Studie befasst sich mit Untersuchungen zum Medienverhalten zwölf‑ bis 19-jähriger Jugendlicher. JIM steht für Jugend, Information und (Multi‑) Media. Da die Studie ein Langzeitprojekt ist, können auch Entwicklungen und Trends repräsentativ und über die Jahre hinweg beobachtet werden. Herausgeber der Studie ist der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest (mpfs).
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Logisches Denken trainieren mit Fiete dem Kapitän

6. Juli 2016, 10:22  

Fiete der KapitänMit der Spiele-App „Fiete Choice Lite“ von Ahoiii Entertainment tauchen Kleinkinder in die Welt des Kapitäns Fiete ein, in der es viele Herausforderungen spielerisch zu meistern gilt. Auf diese Weise gelingt es, das logische Denken und die Motorik der Kinder zu trainieren. Die App ist kostenlos im Apple Store erhältlich.
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TOGGOLINO CLUB – das Lern‑ und Spieleportal für Vorschulkinder

22. Oktober 2014, 21:43  

Auf die Schule vorbereiten heißt, bestimmte Grundkenntnisse zu erlernen. Dabei hilft der Toggolino Club mit seinem Mitmachportal. Gemeinsam mit den Stars aus dem Super RTL Programm können hier Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren auf spielerische Art und Weise Vorschulaufgaben üben und lösen. mehr…

Onlinespiele für Zwerge auf spielzwerg.de

22. Juni 2014, 12:23  

„Die tollsten Online Kinderspiele täglich neu“ – mit diesem Slogan wirbt die Internetseite spielzwerg.de. In den neun Kategorien Lernspiele, Malen, Dekorieren, Putzen, Witziges, Anziehen, Kochen/Backen, Reaktion und Fußball können sich Kinder ab dem Vorschulalter die Zeit vergnüglich vertreiben. Hierbei besticht die Website vor allem durch ihren altersgerechten Aufbau. mehr…

Computer spielen im Schulunterricht – und dabei lernen

27. Juli 2013, 11:02  

Frau Sieglinde Landauer ist Diplom-Pädagogin an der Donau Universität Krems. Mit ihrem Lernprojekt „SoLeSpie“ versucht Sie Schülern Lerninhalte auf spielerische Art und Weise zu vermitteln. Für medienbewusst.de hat sich Frau Landauer Zeit genommen, um ihr Projekt einmal genauer vorzustellen.

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Mobiler Alleskönner?

26. Juli 2009, 8:43  

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Nach den jüngsten Erfolgen von Wii, DS und DS Lite hat Nintendo jetzt ein neues Ass im Ärmel, den Nintendo DSi. Seit dem 3. April steht dieser bei uns für rund 170 € in den Läden. Doch lohnt sich die Mehrinvestition von 40 € gegenüber dem DS Lite?

Zum einen wurden dem DSi größere Bildschirme spendiert, der Größenzuwachs von rund 14 % fällt im Alltag aber kaum auf. Mehr ins Gewicht fallen da die verbesserte Bild‑ und Soundqualität des DSi. Auch die Rechenleistung wurde deutlich verbessert. Die wahrscheinlich wichtigsten Neuerungen sind aber die zwei Kameras und die überarbeitete Internetfähigkeit in Verbindung mit dem integrierten WLAN-Adapter und dem speziell auf den DSi angepassten Opera-Browser. Fotos lassen sich ebenso wie aufgezeichnete Tonaufnahmen direkt auf dem DSi bearbeiten. Ein wenig mager fällt dagegen der interne Speicher von nur 256MB aus, dieser ist jedoch über den SD-Kartenslot erweiterbar.

Ein Manko gibt es allerdings für die Liebhaber alter Game Boy Advance-Spiele, da diese vom DSi aufgrund des fehlenden GBA-Slots nicht mehr unterstützt werden. Das Spielen der DS-Spiele bleibt aber natürlich weiterhin so unterhaltsam wie beim Vorgänger. Auch Musikwiedergabe ist mit dem DSi möglich, endlich in richtig guter Klangqualität, aber leider nur im AAC-Format. Wer also seine heimische MP3-Sammlung auf dem DSi hören möchte, wird um eine Konvertierung nicht umher kommen. Warum Nintendo hier diesen doch recht unkonventionellen Weg einschlägt bleibt rätselhaft. Ebenso unverständlich, die verringerte Akkuleistung im Vergleich zum DS Lite. Nicht ohne Folgen, der DSi hält bei intensiver Nutzung aller Funktionen gerade einmal drei Stunden am Stück durch.

Insgesamt bleibt zu sagen, dass der DSi immer noch so viel Spaß macht wie seine Vorgänger und sich auf Grund seiner einfachen Bedienung besonders gut für Kinder eignet. Mit seinen neuen Funktionen und Verbesserungen gegenüber dem DS und DS Lite ist er ein gelungener Nachfolger. Allerdings schafft es der DSi noch nicht ganz ein multimedialer Alleskönner zu sein. Wer nur ein Gerät, statt MP3-Player, Spielkonsole, Kamera und Internethandy, für unterwegs möchte, für den lohnt sich ein Blick auf den DSi aber allemal. Wer bereits einen DS oder DS Lite besitzt sollte sich die erneute Investition von 170 € gut überlegen.

Philipp Carl

Bildquellen:
2008 Copyright Nintendo