FSK – Hinter dieser Abkürzung steckt die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Sie führt freiwillige Prüfungen für Filme durch, die für die Vorführung vor Kindern und Jugendlichen oder den Verkauf an sie vorgesehen sind. Das heißt, dass für eine Kinder- und Jugendfreigabe eine gesetzlich vorgeschriebene Alterskennzeichnung erforderlich ist, welche von der FSK vorgenommen wird. Doch welche Altersfreigaben gibt es überhaupt? Und wie läuft eine solche Prüfung ab? medienbewusst.de sprach mit Stefan Linz, Sprecher der Film- und Videowirtschaft bei der FSK über die Altersfreigaben.
AT.LANT.IS ist ursprünglich ein reines Browsergame, sprich es war bisher nur auf einer bestimmten Website spielbar. Dies hat sich mit der Einbettung des Spiels in die Socialnetworkumgebung von schülerVZ geändert. Nun können alle Mitglieder des schülerVZ’s die neue Webapplikation (App) spielen, ohne auf eine externe Website zugreifen zu müssen. Dieser Communitygedanke steht auch im Mittelpunkt des Spiels selbst.
Fröhliche Weihnachten! Guten Rutsch! Prost Neujahr! – Die Feiertage sind vorbei, doch nichts desto trotz geht es im Kinderfernsehen mit super Knallern weiter. medienbewusst.de zeigt was das neue Jahr für Kinderaugen bringt. Und falls diese aufgrund der bunten Bilder schwer und müde werden, dann lieber mal den Fernseher aus und ab mit Mutti und Papa – raus vor die Tür, zusammen die frische winterkalte Luft genießen.
Betrachtet man die aktuellen Charts, fällt auf, dass vornehmlich englische Lieder und internationale Interpreten die Spitzenplätze belegen. Im Radio werden Songs von Rihanna und Katy Perry rauf und runter gespielt und die ganz Kleinen schwärmen für Justin Bieber und Hannah Montana. Da stellt sich für Eltern schon mal die Frage: Was hören unsere Kinder da eigentlich? Sind die Texte kindgerecht oder besteht ernsthaft Anlass zur Sorge darüber, was das Kind da zu hören bekommt?
Mit „Die Reise auf der Morgenröte“ ist am 16.12.2010 die dritte Verfilmung der Buchreihe „Die Chroniken von Narnia“ von Clive Staples Lewis in die Kinos gekommen. Auch wenn dieser Teil in Narnia spielt, ist er doch ganz anders als die vorhergehenden Filme. Anstelle von Kriegen und Schlachten, Ritterlichkeit und Bösewichten steht diesmal das Abenteuer im Vordergrund.
Browserspiele befinden sich auf der Überholspur. Farmerama, Kapi Hospital und Co. schicken sich an, aus dem Schatten der Clientgames hervorzutreten und sich weiter als eigenes Spielgenre zu etablieren. Der Erfolg gibt ihnen Recht: Von 12,4 Millionen deutschen Online-Gamern sind zehn Millionen bei mindestens einem Browserspiel registriert. Die Branche verzeichnet einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro und ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Dabei streiten sich die Geister, was überhaupt unter einem Browsergame zu verstehen ist.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Eine Frau kommt zur Tür herein, auf dem Tisch liegt ein bis auf die Unterhose und Tennissocken entkleideter Mann. Auf seinem Oberkörper befindet sich eine Portion Spaghetti-Bolognese. Er fordert die Frau auf Platz zu nehmen und ihr Lieblingsgericht zu verzehren, er sei ja schließlich der Teller. Wenn Ihnen das den Zugang zu erotischen Fantasien legt, seien Sie sich bewusst, wie allgegenwärtig dieses Szenario im deutschen Nachmittagsprogramm vorkommt.
Was ist der Unterschied zwischen einer Violine und einer Bratsche? Wie klingt eine Tuba? Was ist das Besondere an einem Fagott? Wie erzeugt man mit einer Trompete einen Ton? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt die ungefähr einstündige Inszenierung „Instrumentengruppen stellen sich vor“ im Orchesterproberaum des Theater Erfurt. Dieses pädagogische Angebot richtet sich vor allem an Lehrer, die ihren Schülern im Alter von fünf bis 13 Jahren klassische Musik und Instrumente anschaulich näher bringen wollen.
Eigentlich ist Cornelia Schönherr seit 1990 Trompeterin im Philharmonischen Orchester des Theater Erfurt. Vor ungefähr fünf Jahren hat sie parallel zum Orchesterdienst eine konzertpädagogische Ausbildung begonnen und absolviert. Nun hat sie einen Abschluss als Konzertpädagogin und Musikvermittlerin und gibt nebenbei noch Trompetenunterricht. Im selben Zuge wurde ihr Aufgabenbereich im Theater Erfurt vom Orchesterdienst um pädagogische Tätigkeiten erweitert. Näheres dazu erfuhr medienbewusst.de im Gespräch.
Wer kennt das als Elternteil nicht: Inspiriert durch Vorbilder aus der “Teen-Star-Szene”, geben nicht wenige Jungen und Mädchen oftmals als Berufswunsch an „Star” werden zu wollen. Doch was ist zu tun, wenn dieser Wunschtraum zur ernstgemeinten Absicht wird und mit jeder Menge Hoffnung verbunden ist? Und was, wenn diese Hoffnung des Kindes tatsächlich nicht ganz unberechtigt ist, es aus Sicht der Eltern gar schauspielerisches Talent besitzt? Diese „Schnapsidee“ dem Kind besser schnell ausreden oder doch ab zur nächsten Casting-Agentur? Worauf sollten Eltern bei der Wahl von Agenturen achten und worauf kommt es in den Castings überhaupt an?