Fragt man Kinder und Jugendliche heutzutage nach ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen, so steht eine stets mit ganz oben auf der Liste: „Ins Kino gehen“. Doch was für die meisten nur ein schöner Zeitvertreib mit Freunden ist, kann aus pädagogischer Sicht die schulische Ausbildung der Generation von Morgen tatkräftig unterstützen. Die vom Netzwerk „Vision Kino“ initiierten „SchulKinoWochen“ sind ein gutes Beispiel dafür.
Er ist zurück. Schon das vierte Mal dürfen wir den grünen Oger Shrek auf der Kinoleinwand bewundern. Nach „Shrek –Der tollkühne Held“ (2001), „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ (2004) und „Shrek der Dritte“ (2007) bringt Regisseur Mike Mitchel mit dem vierten und letzten Teil „Für immer Shrek“ die Filmreihe zu ihrem Abschluss. Auch dieser verspricht wieder jede Menge Spaß für die ganze Familie. Des Weiteren erstrahlt der grüne Held zeitgemäß in 3D.
Gewaltfrei und altersgerecht, das sind aus Sicht vieler Eltern zwei Eigenschaften, die gute Kinderfilme erfüllen müssen. Aber was denken die jungen Zuschauer über Fernsehnachrichten? Ist es in Ordnung, dass Kinder neben ihren Eltern sitzen, wenn im Fernsehen gerade über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko berichtet wird? Sollten sie Bilder vom Erdbeben in Haiti sehen, wo Angehörige der Opfer über ihr Leid sprechen? Sind Kinder überhaupt für solche Nachrichten gewappnet? Gibt es Alternativen für ihre jeweilige Altersgruppe?
Sherlock Holmes war gestern. Nun mischt eine neue Generation von Detektiven die Verbrecherwelt auf. Die Alsterdetektive sind vier Achtklässler, die mit ihrem Spürsinn Kriminellen auf die Schliche kommen. Initiator dieser spannenden Kinderhörbücher ist die Bürgerschaft Hamburg. Sie wollen Kinder mit diesen Geschichten dazu ermutigen, sich zu engagieren und sich nicht zu scheuen, die Unterstützung der Abgeordneten des Landesparlaments anzufordern.
Rolf Zuckowski ist deutscher Musiker, Komponist, Autor und Produzent von Kinderliedern zugleich. Auch dieses Jahr ist er mit seiner zweiten Elbtour am großen Strom unterwegs. Mit 28 Kinder- und Jugendchören und insgesamt 16 Konzerten begeistert er von Podebrady elbabwärts bis Brunsbüttel. medienbewusst.de sprach mit dem beliebten Liedermacher über seine Leidenschaft und Begeisterung zur Musik, die seit nunmehr 45 Jahren anhält.
„Computer und Internet gehören in der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft zu den Leitmedien, um zu kommunizieren, sich Wissen selbstständig zu erschließen und dieses auch anderen verfügbar zu machen.“ Dies ist die Meinung Maria Brosch‘ s, der geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden von Schulen ans Netz e.V. Ihr haben sich laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest auch zahlreiche Schüler, Eltern und Lehrer angeschlossen und so eine stärkere Vermittlung von Internetkompetenzen in der Schule gefordert.
Gerade für die Elterngeneration, die nicht wie selbstverständlich mit elektronischen Medien aufgewachsen ist, kann es befremdend wirken, ihr Kind beim Computerspielen zu beobachten. Wer selber noch nie am Rechner oder an der Konsole gespielt hat, fragt sich möglicherweise was viele Jugendliche so faszinierend an Videospielen finden. Hier bietet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) Abhilfe. Seit etwa zwei Jahren werden „Eltern-LANs“ angeboten, die Erwachsenen einen ersten Einblick in Computerspielekultur bieten sollen
Seit 1991 gibt es im Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Filmstiftung, die mit einem Etat von rund 33 Millionen Euro jährlich die größte regionale Förderinstitution Deutschlands ist. medienbewusst.de sprach mit Anna Fantl, die in der Nachwuchsförderung der Filmstiftung tätig ist.
Es ist soweit, der Sommer hat endlich Einzug gehalten – und das pünktlich zur Ferienzeit! Doch wenn sich draußen die ersten Wärmegewitter ergießen und die Fußball-Weltmeisterschaft vorüber ist, dürfen die Kleinen wieder das Regiment der TV-Unterhaltung übernehmen und sich dann auf ganz besondere Highlights in ihren wohlverdienten Schulferien freuen.
Mobiltelefone werden mit den Schlagwörtern „problemloser Internetzugang“, „schnellere Datenübertragung“, „größerer Speicherplatz“ und noch vielen anderen verlockend klingenden Eigenschaften beworben. Auf den ersten Blick liest sich das alles unheimlich attraktiv, doch bei genauerer Betrachtung, bringen diese Neuerungen immer höhere Risiken mit sich. Da kommt die Frage auf: Worüber sollten Eltern mit ihren Kindern zum Thema Datenschutz und Handy auf jeden Fall sprechen?