Von der Note zum Ton – Kinder lernen Instrumente

Musik zu hören, das ist eine Sache. Eine andere, viel schwierigere Aufgabe ist es aber, selbständig zu musizieren. Das erfordert Fleiß, Übung und Geduld – und die richtige Anleitung, um letztendlich zum Erfolg zu gelangen. Da kann das richtige Musikbuch ein treuer Begleiter, vor allem aber eine echte Hilfe sein! medienbewusst.de hat sich deshalb auf die Suche nach Büchern gemacht, die neben einer guten Anleitung hauptsächlich zeigen, wie viel Spaß Musik bereiten kann.

“The door handle is kaputt”

Es hat den Anschein, als ob manche deutsche Vokabeln so genial seien, dass sie keiner Übersetzung in der Landessprache bedürfen. So haben die Wörter ‘Kindergarten’ und ‘Gesundheit’ sowohl im Deutschen als auch im Englischen die selbe Bedeutung. Aber die englische Sprache besitzt ihre Tücken, beispielsweise in Hinsicht auf Vokabeln oder grundlegend, wenn es um grammatikalisches Verständnis geht. Wer oder was kann da helfen?

Die nachfolgende Sendung ist für Zuschauer unter 16 Jahren nicht geeignet

Action- und Horrorfilme haben sich längst im täglichen Fernsehprogramm etabliert und machen selbst vor dem Fest der Liebe nicht halt. Gerade die vergangenen Weihnachtsfeiertage 2009 stachen durch Filme wie „Scream“ oder „Tödliche Weihnachten“ aus der sonstigen Programmgestaltung hervor. Dass an Heiligabend nach der Bescherung gemeinsam „Stirb langsam“ geguckt wird, mag in manchen Fällen gar schon eine jahrelange Tradition geworden sein. Aber auch in der restlichen Zeit des Jahres kann der interessierte Zuschauer, sofern er nicht vorher einschläft, beinahe an jedem späten Abend aus einem breiten Angebot an Sendungen, die eigentlich nur für Erwachsene geeignet sind, wählen.

Kein Kavaliersdelikt – Warum Verstöße gegen das Urheberrecht ernsthafte Konsequenzen haben

„Mama, wann kommt Papa wieder?“ „Noch vier Mal singen.“ Mit diesem und anderen Beiträgen sowie zahlreichen Plakatmotiven wurde vor einigen Jahren die deutschlandweite Initiative „Hart, aber gerecht“ ins Leben gerufen, welche in offensiver und polarisierender Weise auf die Folgen der Urheberrechtsverletzung hinwies. Durch diese Verstöße fährt die Filmindustrie Jahr für Jahr alleine in Deutschland Verluste im dreistelligen Millionenbereich ein. Des Weiteren sinkt die Zahl der Kinobesucher sowie der Verkauf beziehungsweise Verleih von Videos und DVDs stetig. Seit Beginn der Initiative sind ein paar Jahre vergangen, doch an der Brisanz und Aktualität des Themas hat sich seitdem nichts geändert. medienbewusst.de sprach aus diesem Anlass mit Jan Oesterlin, langjähriger Geschäftsführer der Zukunft Kino Marketing GmbH sowie mit einem jungen Mann, welcher seit seiner frühen Jugend illegal Kinofilme aus dem Internet lädt und den solche Kampagnen völlig kalt lassen.

Heath Ledgers letzter Ausflug in eine Traumwelt

Am 22. Januar 2008 starb Heath Ledger, eine der hoffnungsvollsten Nachwuchsgrößen Hollywoods, an einer Überdosis verschreibungspflichtiger Tabletten in seinem New Yorker Appartement. Zum Zeitpunkt seines Todes befand er sich inmitten der Dreharbeiten zum Film „Das Kabinett des Dr. Parnassus“ von Regisseur Terry Gilliam. Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach diesem schockierenden Ereignis ist Ledgers letzter Film nun in den Kinos zu sehen. Laut Gilliam wäre es ohne die Geduld und Durchsetzungsfähigkeit seiner Tochter Amy und den Kameramann Niccola Pecorini nie dazu gekommen.

Mit dem Handy auf Schnitzeljagd

Geocaching ist eine modernisierte Form der altbekannten Schnitzeljagd. Dabei geht man mit Hilfe von Hinweisen auf die Jagd nach einem sogenannten „Cache“. Das Besondere dabei: GPS-Koordinaten kommen zum Einsatz. Heutzutage kann sich jeder, der ein GPS-fähiges Mobiltelefon besitzt, zusammen mit Freunden oder seiner Familie an dieser neuen Form der Schnitzeljagd beteiligen.

Cyber-Mobbing – Wege aus der Hilflosigkeit

Mobbing, neudeutsch für Hänseln, Schikanieren, ist vielen Menschen ein Begriff. Was früher Kinder und Jugendlichen lediglich auf dem Pausenhof passierte, verlagert sich seit geraumer Zeit zusätzlich ins Internet. Zum diesjährigen ‘Safer Internet Day’ wagt medienbewusst.de-Reporterin Christine Döllner einen Blick in aktuelle Zahlen und stellt wichtige Anlaufstellen vor, bei denen sich Betroffene helfen lassen können.

Programmtipps für Februar 2010

Schon ist der erste Monat des neuen Jahrzehnts verstrichen. Dass der Winter Deutschland noch immer Schnee und Frost spüren lässt, gibt umso mehr Anlass dazu, sich drinnen aufzuwärmen. Auch im Februar gibt es passenderweise allerlei Fernsehhighlights für ein junges Publikum, wir wagten einen Blick ins Programm und haben für Sie bereits eine abwechslungsreiche Auswahl zusammengestellt.

Sichtbar für alle?

Soziale Netzwerke sind heutzutage auch für Kinder kein fremdes Territorium mehr: sie schreiben Nachrichten, veröffentlichen Fotos und stöbern durch die Profile ihrer Freunde. „Die sogenannten „Social Networks“ – Internetplattformen, auf denen Nutzer eigene Profile erstellen und sich untereinander vernetzen können – sind ein oft diskutiertes Internetphänomen. Neben der Darstellung der eigenen Person dienen sie auch als Kommunikationsforen und liefern geschlossene Räume, in denen Randgruppen zu Wort kommen können.

Studie zur Handystrahlung könnte Umdenken bewirken

Bereits als die ersten Mobiltelefone auf den Markt kamen, galt die Handystrahlung als schwer einzuschätzender Risikofaktor. Bis heute bleibt sie eine Herausforderung für die Forschung – eindeutige Ergebnisse zum Gefahrenpotenzial blieben bislang aus. Klarheit soll unter anderem die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiierte „Interphone-Studie“ schaffen.