Abenteuer im Wolfskostüm

17. Januar 2010, 19:10  

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„Weil ich als Kind genauso wild und wütend war wie der kleine Max“. So lautet Spike Jonzes Antwort auf die Frage, warum er der Richtige für die Verfilmung von Maurice Sendaks „Wo die wilden Kerle wohnen“ sei. Nach seinen beiden Filmen „Being John Malkovich“ und „Adaption“ wagte sich der Regiesseur nun an den Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1963. Es war sicherlich alles andere als einfach dieses Bilderbuch zu verfilmen, schließlich hat es gerade einmal zehn Sätze, zwanzig Bilder und knapp 340 Wörter. mehr…

Kinderbuchverfilmungen – ein Schreckgespenst der Literatur?

5. April 2009, 21:08  

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Emil und die Detektive – das war 1931 die erste internationale Kinderbuchverfilmung überhaupt. Seitdem ist ein Streit im Gange, der wohl nie ausdiskutiert sein wird. Hier kann es keine „Gewinner“ oder „Verlierer“, keine die Recht haben und keine die falsch liegen, geben. Dennoch ist dieser kulturelle Konflikt sofort wieder auf der Agenda, sobald etwa ein neuer Harry Potter Film in den Kinos erscheint, und der Diskurs aufs Neue entfacht wird: der Streit um die Verfilmung von Kinderbüchern. mehr…

Klassiker oder Neuverfilmung – sind Remakes wertvoll?

14. Dezember 2008, 23:02  

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Jeder kennt das Gefühl: ein Film aus der eigenen Kinderzeit. Er war beliebt, immer noch in Erinnerung, man erzählt seinen Kindern davon und dann wird er nach Jahren neu verfilmt. Doch können die Remakes mit den Eindrücken und Erinnerungen der Originalfilme mithalten? Ist es sinnvoll, einen Film neu umzusetzen, insbesondere, wenn der Originalfilm sehr beliebt war oder noch immer ist? mehr…